Ein erfolgreicher Abschluss des Staudenpokals 2015/2016

Beim gemeinsamen Ball in Döpshofen fand dieses Jahr die Siegerehrung des Staudenpokals 2015/2016 statt. In schönem Rahmen eröffneten die amtierenden Könige der zehn teilnehmenden Vereinen den Ball mit dem Königswalzer. Später am Abend fand die Preisverleihung der Pokale und Einzelpreise statt und dieser Abend sollte ein sehr erfolgreicher für die Edelweissschützen aus Margertshausen werden.

Mit der Jugendklasse beginnend, konnten sie sich gleich den ersten Platz sichern. Mit einer Gesamtringzahl von 1362 Ringen behaupteten sie sich vor der Schützengesellschaft 1880 Gessertshausen und den Schwarznachtal Schützen aus Döpshofen. Als bester Jugendschütze wurde Elias Frank mit 362 Ringen (Margertshausen) vor Kramer Florian (Fischach) und Simon Frank (Margertshausen) geehrt. In der Altersklasse mussten sich die Edelweissschützen nur den Buschelbergschützen aus Aretsried geschlagen geben. Sie belegten einen tollen zweiten Platz. Hier konnte sich Stefan Kaes mit 375 Ringen den ersten Platz der Einzelwertung sichern. Auf den Platzen zwei und drei folgten Gerwin Petrich (Fischach) und Herbert Röhrle (Aretsried). In der dieses Jahr zum ersten Mal ausgeschossenen Auflageklasse konnten die Edelweissschützen sich den dritten Platz sichern. Platz eins ging hier an den SV Fischach und Platz zwei an die Freiherr von Zech Schützen aus Deubach. Margret Schorer gewann die Einzelwertung der Damen mit 348 Ringen. Einen guten zweiten Platz belegten die Edelweissschützen in der Schützenklasse, nur geschlagen von den Buschelbergschützen aus Aretried mit 2995 zu 2957 Ringen. Den dritten Platz belegte hier die Schützengesellschaft 1880 Gessertshausen.

Den vom Fischacher Bürgermeister Peter Ziegelmeier gestifteten Wanderpokal für die Jugend konnten ebenfalls die Jungschützen aus Margertshausen mit nach Hause nehmen. Der Pokal, der über die besten Teiler ausgeschossen wird, fand nach vielen Jahren den Weg nach Margertshausen. Der Dieter Merz Pokal, der auch dieses Jahr von Dieter Merz persönlich überreicht wurde, ging ebenfalls nach Margertshausen. Mit vielen guten Teilern darf auch diese Wanderpokal ein weiteres Jahr in Margertshausen bleiben.